Warum Feminine Fire?
Weil ich selbst weiß, wie es ist, die Hauptrolle im eigenen Leben zu spielen und trotzdem nicht Regie zu führen.
Ich habe versucht, innere Leere mit Leistung, Kontrolle und Aufopferung zu kompensieren.
Ich habe vier Kinder allein großgezogen, in Vollzeit gearbeitet, Ehrenämter übernommen, Weiterbildungen gemacht und nach außen vieles so geregelt, dass kaum jemand gemerkt hat, wie viel in mir längst zu viel war.
2021 bin ich zusammengebrochen.
Und rückblickend war genau das der Punkt, an dem ich mir selbst nichts mehr vormachen konnte.