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Ich bin Ina
Und ich bin ziemlich sicher nicht die Richtige für weichgespülte Durchhalteparolen, toxische Positivität oder spirituelles Bla Bla.
Ich glaube an Entwicklung.
An Selbstführung. An Ehrlichkeit. An Spiritualität mit Boden unter den Füßen.
Und daran, dass manches im Leben erst mal einfach richtig scheiße sein darf, ohne dass man sich darin dauerhaft einrichtet.
Warum Feminine Fire?
Weil ich selbst weiß, wie es ist, die Hauptrolle im eigenen Leben zu spielen und trotzdem nicht Regie zu führen.

Ich habe versucht, innere Leere mit Leistung, Kontrolle und Aufopferung zu kompensieren.
Ich habe vier Kinder allein großgezogen, in Vollzeit gearbeitet, Ehrenämter übernommen, Weiterbildungen gemacht und nach außen vieles so geregelt, dass kaum jemand gemerkt hat, wie viel in mir längst zu viel war.
2021 bin ich zusammengebrochen.
Und rückblickend war genau das der Punkt, an dem ich mir selbst nichts mehr vormachen konnte.
Was mir wirklich geholfen hat.
Nicht irgendwelche Trendbegriffe aus dem Internet. Und auch nicht die Idee, einfach nur „positiver denken“ zu müssen.
Was mir geholfen hat, war kein weiterer Trend.
Es war echter Austausch. Menschen, die ehrlich waren. Die Rückverbindung zu mir selbst. Ein tieferes Verständnis für meinen Körper und die klare Definition meiner Werte.
Und das Zusammenspiel von
Human Design. Astrologie. Psychologie. Gesundheit.
nicht als separate Werkzeuge, sondern als Linsen, die zusammen ein Bild ergeben, das einzeln keiner zeigen kann.
Ich habe mir dieses Wissen angeeignet, weil ich etwas gesucht habe, das wirklich hilft. Und weil ich verstehen wollte, wie all diese Dinge zusammenhängen.
Und ich habe dabei nie aufgehört, Dinge zu hinterfragen.
Nur weil etwas gehypt wird, heißt das noch lange nicht, dass es wahr, sinnvoll oder hilfreich ist.
Wie ich denke
Ich hänge in keiner Bubble fest.
Ich renne keinem Hype hinterher, nur weil er hübsch aussieht oder gerade gut performt.
Ich denke vernetzt.
Ich schaue nicht nur auf einzelne Themen wie
Körper, Psyche, Werte, Energie oder Selbstführung
für sich allein, sondern darauf, wie sie zusammenwirken
— und was das ganz konkret für dein Leben bedeutet.
Ich begleite Frauen nicht in die nächste Optimierungsschleife,
sondern zurück zu sich selbst.
Ein paar Fun Facts,
weil sterile Über-mich-Seiten wirklich niemand braucht
  • Ich snacke für mein Leben gern Eiswürfel. Was vermutlich nichts über meine fachliche Kompetenz sagt,
aber trotzdem gesagt werden muss
  • Ich eigne mir Dinge, die mich interessieren, in irritierender Geschwindigkeit an. Das hilft meinen Kundinnen übrigens sehr,
weil ich Zusammenhänge oft schnell erfasse und verständlich auf den Punkt bringen kann.
  • Ich spiele Schlagzeug. Manchmal muss einfach alles raus.
  • Ich kann den Innenraumfilter meines Autos allein wechseln, was ich weiterhin für eine unterschätzte Qualität halte.
  • Finnland, guter Kaffee und das Schärenmeer sind für mich keine Nebensächlichkeiten, sondern echte Kraftquellen.
Kurz gesagt
Ich bin eine Frau, die den Weg zu sich selbst gegangen ist,
weiß, wie anstrengend, unbequem und befreiend es sein kann,
sich das eigene Leben zurückzuholen,
und die trotzdem ihren Humor und ihre Lust am Leben nicht verloren hat.
Wenn du beim Lesen das Gefühl hattest:
Die ist es." – dann bist du hier richtig.
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